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TV & Video

Heute prägen LCD-Fernseher und LED-Fernseher das Bild der Fernsehlandschaft. Doch alles hat einmal ganz anders begonnen. Begonnen haben die Entwicklungen auf dem Weg zum elektronischen Fernsehen bereits im Jahr 1883.

Der Blick in die Geschichte von TV

Zur damaligen Zeit wurde nach dem Jahr 1880 das Elektrische Teleskop entwickelt. Bereits im Jahr 1906 erfolgte eine Demonstration mit einer umgebauten Braunschen Röhre. Die Entwicklungen verliefen weiter und führten in 1927 zu einer funktionierenden Kathodenstrahlröhre und einer Kameraröhre. Damit war der Weg zum elektronischen Fernsehen vollständig eröffnet. Natürlich folgten weitere Entwicklungen, nachdem erst einmal die Vorstellung des ersten Fernsehgerätes für die normale Wohnung erfolgt ist.

Die Weiterentwicklung von 1953 bis 1969

Noch im gleichen Jahr erfolgte die Einführung der Eurovision, um die europaweite Ausstrahlung einzuführen. Dies kam der Krönungszeremonie der britischen Königin Elisabeth II. zu Gute. Neben dem ersten volltransistorischen Fernseher im Jahr 1959 folgt schon ein Jahr später die Vorstellung des ersten Minifernseher durch Sony. In der Geschichte der Fernsehentwicklung stellt die Einführung des ersten Fernsehgerätes mit kabelloser Ultraschallbedienung den nächsten Höhepunkt dar. Am 25. August 1967 begann auf der 25. Großen Deutschen Funkausstellung die Zeit des Farbfernsehens in der Bundesrepublik Deutschland.

Der technische Fortschritt von 1970 bis 1979

War das Fernsehen in 1973 noch von einer Röhrentechnik geprägt, so bauten die Hersteller nunmehr leistungsfähige Transistoren und Thyristoren ein. Die Bildröhre stellt nunmehr die letzte Röhre dar. Ein Jahr nach dem Start der Videorecorder begann die Zeit der Inlinebildröhren und der Modultechnik. Dies war die Grundlage für die Produktion von Farbfernsehern als kostengünstiger Massenartikel.

Neuheiten und Satelliten 1980 bis 1989

Das Jahr 1982 brachte die Einführung des Stereotons für das Fernsehen mit sich. Nur ein Jahr später folgte die nächste Neuerung mit der Trennung des Fernsehgeräte-Chassis auf kostengünstige galvanische Art vom Stromnetz. Zuständig dafür waren die energiesparenden Schaltnetzteile. Dies hat die Einführung einer SCART-Buchse ermöglicht. Im Jahr 1983 besaß der CCD-Sensor eine Auflösung von 224.000 Pixel. Für die Vorstellung dieses Sensors ist Hitachi zuständig. Noch immer stellt dieser Sensor heute einen Bestandteil von sehr vielen Digitalkameras dar. Kommerziell ausgerichtet zeigt sich das Fernsehen nunmehr ab dem Jahr 1984. In den Mittelpunkt der Arbeit rückt im gleichen Jahr das Fernmeldesatellitensystem ECS-1. Dieses befand sich auf der geostationären Satellitenposition 13° Ost. Auf dieser Basis erfolgte zum ersten Mal beim Fernsehen ein Satellitendirektempfang. Neuen Aufgaben widmete sich das Unternehmen Casio und begann in 1984 mit dem Bau eines ersten Taschenfernsehers. Seine Basis lag auf einem schwarz-weißen LCD. Nur wenig später wartete Seiko mit der nächsten Neuentwicklung auf. Dabei handelt es sich um einen Armbandfernseher, der sich durch LCD auszeichnet. Kommerziell geht es im Satellitenbereich weiter. Der Satellit ASTRA startet im Jahr 1987, bevor es für einige Jahre ruhiger wurde.

Innovationen von 1990 bis 2012

Erst im Jahr 1995 erfolgte die nächste Neuerung mit die Veröffentlichung der DVDs. Über DVB startet der private Sender DF1 im Jahr 1996 mit seinem Programm. Der nächste Schwerpunkt findet im Jahr 1997 statt. Zu dem Zeitpunkt ist die Firma TiVo bereits aktiv. Es erfolgt daraufhin die Patentierung des zeitversetzten Fernsehens mit dem US-Patent Nr. 6233389. Nach einer etwas ruhigeren Zeit begann im Jahr 2003 das digitale Zeitalter, so dass terrestrische Fernsehen. Nun wurde die Zeit wieder etwas lebendiger und brachte im Jahr 2005 die nächste Einführung. Dabei ging es um das HDR-Ready-Logo. Zum Einsatz gelangt diese beim Plasma- und beim LCD-Fernseher. Im Jahr darauf führten die Hersteller HD DVD und Blu-ray auf dem Markt für Hochauflösendes Fernsehen ein. Sie stellen die Nachfolger der DVD dar. Das zeitversetzte Fernsehen rückt im Jahr 2007 immer stärker in den Vordergrund. In diesem Jahr startet das ZDF die Mediathek. Es handelt sich um eine so genannte Internet-Plattform. Neben dem zeitversetzten Fernsehen ist nunmehr das parallele Fernsehen und somit Live-TV möglich. Rasant geht die Entwicklung im Jahr 2008 weiter. Seit dieser Zeit stehen Übertragung mit HDTV verstärkt im Mittelpunkt. Zu den Fernsehsendern, die diese Übertragungsmethode seit diesem Jahr verwenden, zählt Arte HD. Der Beginn des nächsten Jahrzehnts brachte eine neue Zeit für ARD und ZDF mit sich. In dem Format High Definition mit 720p strahlen ARD und ZDF nunmehr ihr Programm aus. Noch im Jahr 2010 erfolgt erstmals der Verkauf 3D-fähiger Geräte erstmals auf dem Weltmarkt. Inzwischen ist am 30. April 2012 die analoge Verbreitung von Programmen eingestellt worden, die über ASTRA ausgestrahlt wurden.

Die Trends beim Fernsehen

Selbst beim Fernsehen ist hinsichtlich der Entwicklungen alles möglich. Bei den Fernsehern zählt das knappe geschnittene Bild der Geräte. Zudem wird die Zahl dieser Geräte weiter zu nehmen. Gleichzeitig werden die Geräte günstiger. Inzwischen sind D7000 und D8000 Serien mit konventioneller LED-Technik erhältlich. Ferner gibt es bereits die ersten Geräte mit 4k, wobei schon heute Wert auf die Weiterentwicklung gelegt wird. Dies zeigen die Bemühungen rund um 4K und die kürzlich erfolgte Gründung der UHD Alliance. Damit sollen offene Standards geschaffen werden, die weltweit zu einer vereinfachten Herstellung beitragen sollen. Unter den Mitgliedern der Alliance sind Firmen wie Sharp und Panasonic sowie die Walt Disney Filmstudios zu finden.

Ein geschichtlicher Überblick über Video

Die Geschichte des Bereiches Video beginnt wesentlich früher als zu vermuten ist. Allerdings fällt die Geschichte nicht so umfangreich aus. Doch bieten sich immer noch spannende Einblicke in eine unvergessene Zeit. Sie beginnt in dem Jahr 1953, hier erfolgte die theoretische Konzeption von einem ersten Videogerät. Dieses soll im Studiobereich eingesetzt werden und wurde von Eduard Schüller mit einem Schrägspurverfahren. Bis heute stellt dieses Gerät die Grundlage für die Videorecorder dar. Schon 1956 hat der amerikanische Hersteller Ampex den ersten lauffähigen Videorecorder auf der NAB präsentiert. Neben dem ersten volltransistorischen Fernseher im Jahr 1959 folgt schon ein Jahr später die Vorstellung des ersten Minifernseher durch Sony.

Systementwicklungen von 1970 bis 1979

Durch Philips erfolgt im Jahr 1972 die Vorstellung von einem Bildplattensystem. Lediglich die Wiedergabe ist durch dieses Gerät möglich. Es kommt zu einer frequenzmodulierten Abtastung mit einem Laser. Im gleichen Jahr ist der erste Videokassettenrecorder mit dem VCR-System für zu Hause erhältlich. Dabei handelt es sich um eine Gemeinschaftsentwicklung, die unter der Federführung von Philips erfolgte. Im Zeitraum von 1975 bis 1979 präsentieren die Hersteller drei Videosysteme mit unterschiedlichem System. Gekennzeichnet waren diese Geräte dadurch, dass es keine Kompatibilität gab. Es handelte sich um das Video2000-System, welches durch Grundig und Prilips hergestellt wurde. Für die Anfertigung vom Betamax-System lag die Verantwortung bei Sony. Komplettiert werden diese Systeme durch VHS, für das JVC zuständig war. Dieses System war letztendlich das, welches sich dann dauerhaft auf dem Markt durchgesetzt hat.

Die Technik von 1980 bis 1989

Mit dem Jahr 1982 schritt die technische Entwicklung weiter voran. Es erfolgte die Vorstellung des ersten Camcorders. Im Jahr 1983 besaß der CCD-Sensor eine Auflösung von 224.000 Pixel. Für die Vorstellung dieses Sensors ist Hitachi zuständig. Noch immer stellt dieser Sensor heute einen Bestandteil von sehr vielen Digitalkameras dar.

Die heutige Zeit

Festplattenrekorder
, die ein höheres Aufnahmevolumen besitzen. Die Entwicklung wird insofern mindestens voranschreiten, dass sich beim Festplattenrekorder mindestens die Aufnahmekapazitäten noch weiter erhöhen.

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