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Kategorie - Haushaltsgeräte

Ob Waschmaschine, Bügeleisen, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Küchenwaage oder Kühlschrank: Ohne eine große Auswahl an Haushaltsgeräten wäre der Alltag heute für die meisten Menschen undenkbar. Die praktischen Geräte sind nahezu überall im Haushalt zu finden. Bei fast jeder Arbeit, die zu Hause anfällt, und bei geradezu allen Tätigkeiten, die im Haus jeden Tag aufs Neue erledigt werden, spielen Haushaltsgeräte eine wichtige Rolle und erleichtern ihren Besitzern das Leben.

Mechanische und elektrische Haushaltsgeräte

Denn der Begriff „Haushaltsgerät“ umfasst eine riesige Anzahl der großen und kleinen Helfer. In der Regel werden mechanische oder auch elektrische Geräte so bezeichnet, die gängigerweise innerhalb von Privathaushalten zum Einsatz kommen. Küchengeräte gelten als typisches Beispiel, wenn von Haushaltsgeräten die Rede ist. Doch auch Staubsauger und Großgeräte wie Waschmaschinen, Wäschetrockner oder Geschirrspülmaschinen – die sogenannte „weiße Ware“ – fallen darunter. Während vor einigen Jahrzehnten auch die als „braune Ware“ bezeichneten Geräte, wie zum Beispiel der Fernseher oder der Video-Rekorder, noch zu den Haushaltsgeräten gezählt wurden, fallen diese Gegenstände aus der Unterhaltungselektronik heute nicht mehr darunter.

Doch auch wenn keine klaren Grenzen gezogen werden, was genau als Haushaltsgerät bezeichnet wird, und was nicht, hat doch jeder Verbraucher zumeist eine klare Vorstellung davon, was gemeint ist, wenn von Haushaltsgeräten gesprochen wird. Denn schließlich wäre das moderne Leben ohne die nützlichen Geräte kaum mehr möglich. Bereits die klassische Kaffeemaschine, die hochwertige Espressomaschine oder der Kaffeevollautomat erleichtern hierzulande mittlerweile den allermeisten Menschen den Start in den Tag. Per Knopfdruck und mithilfe von Kaffeepads oder kleinen Kapseln fließt das stärkende Getränk innerhalb von Sekunden und fast von allein in die Tasse.

Der Toaster, das Waffeleisen oder der Mixer tragen häufig dazu bei, ein köstliches und nahrhaftes Frühstück zuzubereiten. Von einfachen Toastbrotscheiben, über Aufbackbrötchen, die im Elektroherd schön kross werden, bis hin zu gesunden Smoothies und selbst gemixten, vitaminreichen Getränken aus dem Küchenmixer, gehören Haushaltsgeräte schon bei der ersten Mahlzeit des Tages einfach dazu.

Moderne Geräte reinigen die Kleidung im Handumdrehen

Auch im Bad kommt kaum jemand ohne Geräte wie einen Lockenstab, einen Haartrockner oder eine elektrische Zahnbürste aus. Sogar ein elektrischer Rasierapparat, den Studien zufolge mittlerweile rund 60 Prozent der deutschen Männer benutzen, zählt zu den Haushaltsgeräten. Natürlich sind für die Pflege der Kleidung heute ebenfalls praktische und zeitsparende Geräte ganz normal geworden. Die Wäsche mit der Hand zu reinigen, wie es noch vor rund 100 Jahren zum Alltag der Hausfrauen gehörte, ist heutzutage undenkbar geworden. Wie angenehm ist es doch, die zu reinigende Kleidung einfach in die Waschmaschine zu stecken, die gewünschten und zu den jeweiligen Materialien passenden Einstellungen vorzunehmen und nach ein bis zwei Stunden die saubere und angenehm duftende Wäsche wieder aus der Maschine zu nehmen. Im Idealfall steht gleich neben der Waschmaschine ein Wäschetrockner, der sämtliche Kleidungsstücke im Handumdrehen trocknet und dazu außerdem flauschig und weich werden lässt. Wenn nötig, werden die einzelnen Wäschestücke im Anschluss noch mit einem Bügeleisen in Form gebracht beziehungsweise schön glatt gebügelt.

Praktische Helfer in der Küche

Bei der Zubereitung von Speisen sind Küchengeräte ebenfalls nicht mehr wegzudenken. Schon bei der Aufbewahrung von Lebensmitteln setzen die Deutschen heute ganz selbstverständlich auf den Kühlschrank oder die Gefriertruhe. Mit deren Hilfe können auch verderbliche Speisen über einen langen Zeitraum hygienisch aufbewahrt werden, ohne zu verderben oder an Geschmack zu verlieren. Haushaltsgeräte wie die Küchenwaage, ein Pürierstab oder mechanische Geräte wie ein manueller Dosenöffner unterstützen Hausfrauen und -männer beim Kochen. Auch klassische Küchenutensilien wie Töpfe, Pfannen und Essbesteck können als Haushaltsgeräte bezeichnet werden und gehören in jeden vollständig eingerichteten Haushalt.

Das eigentliche Kochen geschieht dann zum Beispiel auf dem Herd, der vielleicht mit einem praktischen Ceranfeld oder einem anderen, energiesparenden Kochfeld ausgestattet ist. Einfach in den Backofen geschoben, entstehen köstliche Aufläufe, leckere Gratins oder knusprige Pizzas. Backöfen sind inzwischen übrigens nicht nur als sehr große Geräte erhältlich, in denen Speisen für die ganze Familie zubereitet werden können. Gerade für Singlehaushalte, für Studenten oder einfach für kleine Wohnungen, in denen nicht viel Stauraum vorhanden ist, sind Minibacköfen ideal. Die kleinen Geräte sind groß genug, um das Essen für eine bis zwei Personen darin zuzubereiten, nehmen aber deutlich weniger Platz ein als ein normaler Einbauherd, und sind außerdem so leicht, dass sie ganz einfach von einem Ort zum anderen getragen werden können. Wer vielleicht nur selten zu Hause isst und deshalb nur ab und zu einen Minibackofen benutzen möchte, bewahrt das Gerät vielleicht platzsparend unter der Spüle auf und holt es nur dann hervor, wenn es auch genutzt werden soll.

Zeitsparend Aufwärmen und Backen

Wer die Speisen später noch mal erwärmen möchte oder gleich ein zeitsparendes Fertiggericht zubereiten will, nutzt dafür einfach den Mikrowellenherd. Die kleinen Alleskönner sind seit den 1970er Jahren weltweit zunehmend beliebter geworden. Bereits kurz vor der Jahrtausendwende – im Jahr 1997 – war in 95 Prozent der US-amerikanischen Haushalte ein Mikrowellenofen zu finden. Im Jahr 2011 besaßen auch 72 Prozent der Deutschen eine Mikrowelle.

Während es früher sehr zeitaufwendig und anstrengend war, einen leckeren Kuchen zu backen, erleichtern Elektrokleingeräte wie ein Handrührgerät oder gleich eine ganze Küchenmaschine heute die Arbeit. Der Teig wird innerhalb weniger Minuten bequem auf elektrische Weise geknetet, Zutaten wie Nüsse oder Schokoladenstückchen können im Mixer zerkleinert werden. Der Backofen macht – auf die richtige Gradzahl eingestellt – den Kuchen zum Schluss zu einer verführerischen und köstlichen Süßspeise.

Vernetzte und optisch attraktive Haushaltsgeräte liegen im Trend

Experten zufolge werden in Zukunft immer mehr miteinander vernetzte Haushaltsgeräte auf den Markt kommen. Eine Waschmaschine, die per App über WLAN gesteuert werden kann, und somit die Wäsche bereits sauber gewaschen hat, wenn ihr Besitzer nach einem langen Arbeitstag zu Hause eintrifft, wird vermutlich schon bald zum Alltag gehören.

Intuitiv und einfach zu bedienende Geräte, die zudem auch noch gut aussehen, liegen ebenfalls im Trend. Denn die praktischen Helfer sollen längst nicht mehr nur ihren Zweck erfüllen, sondern sich auch optisch gut in das Wohnkonzept einfügen. Eine Waschmaschine muss nicht mehr ein schlichter „weißer Klotz“ sein, der möglichst unauffällig in der Ecke platziert wird. In Zukunft setzen Hersteller immer mehr auf hübsch designte Haushaltsgeräte, die sich zum Beispiel in das als Wohlfühloase gedachte Badezimmer optisch perfekt einfügen.

Auch die Küche entwickelt sich zunehmend zum Aufenthaltsraum für die ganze Familie oder als Ort für gemeinsame Kochevents mit Freunden. Wenn das Kochen zum Teil des modernen Lifestyles wird, sollten auch die Küchengeräte dementsprechend gestaltet sein.

Energieeffizienz und Umweltschutz werden immer wichtiger

Vielen Verbrauchern sind jedoch inzwischen nicht nur die bequeme Bedienung und die vielen praktischen Funktionen ihrer Haushaltsgeräte wichtig, sondern auch der Umweltschutz. Energieeffiziente Geräte, die nur noch einen Bruchteil der Strommenge verbrauchen, die sie noch vor einigen Jahren benötigt haben, liegen absolut im Trend. Neben dem finanziellen Vorteil, den Kunden für sich damit erreichen, spielt auch das tolle Gefühl, mit dem Kauf etwas Gutes für die Umwelt getan zu haben, eine große Rolle.

Strom zu sparen, ist den Verbrauchern übrigens nicht nur beim Kauf von Elektrogroßgeräten wichtig. Auch bei kleineren Geräten, die in der Regel generell schon vergleichsweise weniger Energie verbrauchen, gilt selbst die kleinste Menge an eingespartem Strom als Gewinn. Die Energieeffizienzklasse der jeweiligen Haushaltsgeräte ist also ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung.

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